
Zahnimplantat-Behandlungen · Tam Ark-Protokoll
Vollkiefer-Zahnimplantate
Vollkiefer-Protokolle mit All-on-4/6/8 oder Kombinationen aus Einzelimplantaten — feste Zähne in einem oder beiden Kiefern.
- Ganzkieferversorgung mit 4 Implantaten
- Provisorischer Zahnersatz am selben Tag
- Vollständige Kieferrehabilitation
- Material
- Titanimplantat
- Dauer
- 7–10 Tage (erste Phase); definitive Versorgung nach 4–6 Monaten Osseointegration
- Anästhesie
- Lokalanästhesie (Sedierung oder Vollnarkose auf Anfrage)
- Heilung
- 3–6 Monate Osseointegration; 7–14 Tage Weichgewebeheilung nach der OP
Tam Ark
4 Implantate, Vollbogen-Restauration
Tippen Sie, um jedes Implantat zu platzieren — Winkel und Position werden live angezeigt.
Provisorische Zähne
Am selben Tag oder kurzfristig stellt ein provisorischer Zahnersatz die Funktion wieder her.
Einheilung
In 3–6 Monaten integriert sich das Implantat mit dem Kieferknochen (Osseointegration).
Endgültiger Zahnersatz
Der dauerhafte Vollbogen-Zahnersatz mit Zirkonoxid- oder Titangerüst wird eingesetzt.

Was ist die Behandlung?
Unter Vollkiefer-Zahnimplantaten versteht man die umfassende Rehabilitation eines oder beider Kiefer mit festen Zähnen auf Implantaten — wenn ein weitgehender oder vollständiger Zahnverlust eine Gesamtlösung statt einer Einzelzahnversorgung erfordert. Je nach Knochenqualität, Kieferbreite, Kaukräften und Budget werden unterschiedliche Protokolle geplant:
Die Planung beginnt mit einer DVT (digitale Volumentomographie): Knochenvolumen, Nervkanal, Kieferhöhlenboden und verbleibende Zähne werden dreidimensional erfasst. Eine digitale Planungssoftware simuliert vor der OP die Implantatpositionen und das prothetische Endergebnis. In geeigneten Fällen ist eine Sofortbelastung möglich — mit einer festen provisorischen Prothese am selben Tag.
Vollkiefer-Implantate sind keine Standardlösung für jeden zahnlosen Patienten — entscheidend ist die individuelle Fallanalyse. Ziel ist eine feste, funktionale und ästhetisch harmonische Zahnreihe mit dauerhafter Osseointegration und vorhersagbarem klinischem Erfolg.
- All-on-4:: Vollkieferprothese auf 4 Implantaten — die hinteren Implantate werden schräg gesetzt, oft ohne Knochenaufbau.
- All-on-6/8:: mehr Implantate für zusätzliche Stabilität bei breitem Kiefer oder Bruxismus.
- Kombinationen aus Einzelimplantaten:: strategisch platzierte Implantate mit Brückenprothese — maximale Individualität.
Für wen ist die Behandlung geeignet?
Vollkiefer-Implantate werden für Patienten geplant, die sich nach Anamnese, intraoralem Befund und Untersuchung als geeignet erweisen und die:
Knochenvolumen, Zahnfleischgesundheit und Rauchen beeinflussen die Wahl des Protokolls und die Eignung direkt. Bei extremem Knochenverlust kommen Zygoma-Implantate infrage, oder ein Knochenaufbau wird zur Voraussetzung. Über die endgültige Eignung entscheiden erst die klinische Beurteilung und die DVT.
- in einem oder beiden Kiefern weitgehend oder vollständig zahnlos sind,
- mit ihrer herausnehmbaren Vollprothese unzufrieden sind — wegen Rutschen, Haftcreme oder eingeschränktem Kauen,
- feste, dauerhafte Zähne wünschen, die Funktion und Ästhetik eines natürlichen Gebisses wiederherstellen,
- einen Allgemeinzustand haben, der den geplanten chirurgischen Eingriff erlaubt,
- realistische Erwartungen haben und langfristige Pflege und Kontrollen einplanen,
- als internationale Patienten Reise und Behandlung koordiniert planen möchten.
Konzept: Feste Zähne an einem Tag
1 Tag
OP + festsitzende provisorische Prothese
4
Implantate pro Kiefer (Standardprotokoll)
3–6 Mon.
Einheilzeit bis zur definitiven Prothese
24–48 Std.
Phase mit weicher Kost
Nachteile
Umfangreicher chirurgischer Eingriff:
Eine Vollkiefer-OP mit mehreren Implantaten erfordert eine längere Heilung als ein Einzelimplantat.
Zwei Reisen erforderlich:
das Provisorium bei der ersten Reise, die definitive Prothese nach der Osseointegration.
Höhere Gesamtkosten:
Die Vollkiefer-Rehabilitation ist die umfangreichste implantologische Behandlung.
Nicht jedes Protokoll passt zu jedem Fall:
Manche Kiefer erfordern einen Knochenaufbau, eine Revision oder ein alternatives Protokoll.
Langfristige Pflege unerlässlich:
Hygiene, Kontrollen und professionelle Prothesenreinigung sind zwingend.
Behandlungsablauf

Behandlungsablauf
Geschätzte klinische Dauer der ersten Phase: **7–10 Tage**. Anästhesie: **Lokalanästhesie** (Sedierung oder Vollnarkose auf Anfrage).
- Online-Vorabbeurteilung: Fotos, Panoramaröntgenbild oder DVT und Anamnese — daraus ergeben sich ein Protokollvorschlag und ein Preisrahmen.
- Klinische Untersuchung in Alanya: intraoraler Befund, DVT, Parodontalstatus und digitale Planung aller Implantate.
- Schriftliche Planung: Protokoll (All-on-4/6/8 oder Einzelimplantate), Material, Reisedauer und Kosten — transparent erläutert.
- Erste Reise (7–10 Tage): Extraktionen, Implantatinsertion und feste provisorische Prothese; VIP-Transfer und Unterkunft inklusive.
- Osseointegration (4–6 Monate): Sie leben zu Hause mit der provisorischen Prothese und werden digital nachbetreut.
- Zweite Reise (3–5 Tage): Abformung, Laborfertigung und Eingliederung der definitiven Prothese; Okklusionskontrolle und Feinabstimmung.
- Langfristige Nachsorge: jährliche Kontrollen, Prothesenreinigung und digitale Erreichbarkeit.
Geschätzte klinische Dauer der ersten Phase: 7–10 Tage. Anästhesie: Lokalanästhesie (Sedierung oder Vollnarkose auf Anfrage).
- Online-Vorabbeurteilung: Fotos, Panoramaröntgenbild oder DVT und Anamnese — daraus ergeben sich ein Protokollvorschlag und ein Preisrahmen.
- Klinische Untersuchung in Alanya: intraoraler Befund, DVT, Parodontalstatus und digitale Planung aller Implantate.
- Schriftliche Planung: Protokoll (All-on-4/6/8 oder Einzelimplantate), Material, Reisedauer und Kosten — transparent erläutert.
- Erste Reise (7–10 Tage): Extraktionen, Implantatinsertion und feste provisorische Prothese; VIP-Transfer und Unterkunft inklusive.
- Osseointegration (4–6 Monate): Sie leben zu Hause mit der provisorischen Prothese und werden digital nachbetreut.
- Zweite Reise (3–5 Tage): Abformung, Laborfertigung und Eingliederung der definitiven Prothese; Okklusionskontrolle und Feinabstimmung.
- Langfristige Nachsorge: jährliche Kontrollen, Prothesenreinigung und digitale Erreichbarkeit.
Geschätzte klinische Dauer der ersten Phase: 7–10 Tage. Anästhesie: Lokalanästhesie (Sedierung oder Vollnarkose auf Anfrage).

Heilung und Nachsorge
Die Osseointegration dauert typischerweise 3–6 Monate, die Heilung des Weichgewebes nach der OP 7–14 Tage. Schwellung und Empfindlichkeit in den ersten Tagen sind nach einer Vollkiefer-OP normal.
In den ersten Wochen gilt: weiche Kost, nicht rauchen, die verschriebenen Medikamente einnehmen, sanfte Mundhygiene und das Provisorium nicht übermäßig belasten. In der ersten Woche sollten Sie sich schonen und auf intensiven Sport verzichten. Mit der provisorischen Prothese können Sie normal kauen und sprechen — bei harten Speisen ist jedoch Vorsicht geboten.
Halten Sie die Kontrolltermine ein — sie sind entscheidend für die Heilung und das Endergebnis. Nach Ihrer Rückkehr betreuen wir Sie digital weiter. Melden Sie unerwartete Beschwerden bitte sofort. Langfristig sind jährliche Kontrollen und eine professionelle Prothesenreinigung empfehlenswert.
Risiken
Wie jeder umfangreiche chirurgische Eingriff birgt auch eine Vollkiefer-Implantat-OP Risiken: Schwellung, Empfindlichkeit, selten Infektionen, verzögerte Heilung oder eine unzureichende Osseointegration einzelner Implantate. Systemische Erkrankungen und Rauchen beeinflussen den Erfolg. Versagt in seltenen Fällen ein Implantat, kann eine Revision oder eine Anpassung des Protokolls nötig sein.
Alternativen (herausnehmbare Prothese, Teleskopprothese, Teilversorgung) werden bei der Untersuchung besprochen. Die Entscheidung fällt nach ausführlicher Aufklärung mit Ihrer Einwilligung. Komplikationen werden im Rahmen der Garantiebedingungen der Klinik behandelt.
Preisübersicht
Ab
ab €7000
Abhängig von der Anzahl der Kiefer, dem Implantatprotokoll, dem Prothesenmaterial und zusätzlichen Eingriffen.
Behandlungen
Häufig gestellte Fragen
Kostenlose Erstbewertung
Wir erstellen Ihren Behandlungsplan gemeinsam auf Basis von DVT-Aufnahmen und einer klinischen Untersuchung.
Kostenlose Beratung















